Sonntag, 22. Oktober 2017

Rezension: Der schwarze Thron- Die Königin von Kendare Blake

Penhaligon Verlag | 512 Seiten | 14,99 (Broschiert) | Kendare Blake | 2. Band Kaufen! 
Vielen Dank an den Penhaligon Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Kurzbeschreibung:

Mirabella, Katharine und Arsinoe sind Drillinge, jede eine Anwärterin auf den Thron der Insel Fennbirn. Ihr Reich verlangt nach einer neuen Königin – doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Der Kampf um den Thron ist längst entbrannt, und jede Königin muss sich entscheiden, ob sie leben oder sterben will. Doch während zwei von ihnen noch gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück.


Meine Meinung:

Endlich hat der Kampf begonnen, der Kampf um die Krone und auch der Kampf ums überleben. Nachdem ich den ersten Band zu Ende gelesen hatte konnte ich es kaum erwarten den zweiten Band zu lesen. Ich konnte mich noch ziemlich gut an die Ereignisse erinnern und so viel mir der Einstieg ins Buch sehr leicht.

Im Gegensatz zum ersten fand ich den zweiten Band sogar noch spannender! Es gibt mehr Geheimnisse und Intrigen und auch sonst haben sich die Protagonisten verändert. Fennbirn hat mich als Ganzes überzeugt, die Autorin hat eine so liebevolle und doch fantastische Insel erschaffen die ich bis ins letzte Detail liebe. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und hat mir sehr gefallen.
Die Spannung beim lesen war bei mir unheimlich groß, und die Zeit verlief leider viel zu schnell denn ich hätte noch Tagelang weiter lesen können.

Ich habe mit allen drei Prinzessinnen mitgefiebert, auch die Liebe kommt im zweiten Band wieder vermehrt auf. Es werden mehrere Paare gebildet, besonders die Geschichte von Arsinoe hat mich am meisten begeistert.  

Das Ende hat mich leider nicht befriedigt, es blieben viele Fragen offen. Die größte war eigentlich wie es mit Fennbirn weiter geht? Es soll angeblich noch weitere Bände geben, und hoffe die Autorin schreibt schon fleißig daran...

Fazit: Insgesamt kann ich diese Reihe uneingeschränkt empfehlen. Drei verschiedene Geschichten die doch zusammen gehören. Viel Spannung, Intrigen und Wendungen zeichnen die Geschichte aus, wodurch sie nie langweilig wurde. Wer Fantasy liebt, sollte Der schwarze Thron unbedingt lesen!



Dienstag, 17. Oktober 2017

Monatsrückblick September 2017


Tatsächlich habe ich im September nur 1. Teile von Reihen oder Einzelbände gelesen.... 
Das ist auch mal was neues :D Wahrscheinlich weil ich in den letzten Monaten versucht habe meine bisherigen Reihen alle zu beginnen oder fort zuführen. 
Ich sehe auch gerade das ich euch hier das Cover des 2. Bandes von Aurora eingeblendet habe :o 
Ich habe im September den 1. Teil gelesen, der 2. ist jetzt im Oktober dran.
Aber ihr wisst bestimmt alle wie das Cover von Band 1 aussieht... fast genauso :DD

Insgesamt habe ich mit 2.168 Seiten im September doch ganz gut was schaffen können :)
Für mein Statistiken Herz macht das auch durchschnittliche 72 Seiten pro Tag.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen restlichen goldenen Oktober!
Macht's euch gemütlich :)

Dienstag, 3. Oktober 2017

Monatsrückblick August 2017



Da wollte ich gerade den Monatsrückblick für den September machen, da fiel mir auf das ich den August noch nicht mal hoch geladen habe! 
Und das obwohl der ziemlich Lesereich war :)
Insgesamt 2.722 Seiten habe ich gelesen das macht im Durschnitt 88 Seiten pro Tag. 
Im Vergleich zu den letzten Monat ist das mal wieder richtig gut gewesen. Ich freue mich das ich soviel geschafft habe zu lesen :)
Zu Zeitkurier von Wesley Chu könnt ihr hier auch meine Rezension lesen! :)

Der Lesemonat für September folgt auch bald noch.

Samstag, 2. September 2017

Rezension: Zeitkurier von Wesley Chu

Heyne Verlag | 496 Seiten | 14,99 (Taschenbuch) |Wesley Chu | 1. Band Kaufen!   
Vielen Dank an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Kurzbeschreibung:

 Die Erde hat sich in der Zukunft in ein verseuchtes Ödland verwandelt, und die Menschheit musste ins äußere Sonnensystem ausweichen. Dort, in den Weiten des Alls, sind Ressourcen allerdings ein seltener Luxus, und so bedient sich die menschliche Zivilisation der Zeitreise als letztes Mittel. Sogenannte Zeitkuriere reisen in die Vergangenheit, um dort nach Ressourcen und Antworten zu suchen. Bei seinem letzten Auftrag macht der Zeitkurier James Griffin-Mars jedoch den größten Fehler: Er greift in die Zeitlinie ein – und rettet eine Frau. Jetzt bleibt ihnen nur noch die Flucht in die Gegenwart 

Meine Meinung:

Anfangs hätte ich nicht mit dieser Geschichte gerechnet, überrascht wurde ich mit einer tollen Science-Fiction-Zeitreise Roman der aber einige Mängel hatte. Am Anfang der Geschichte lernen wir erstmal James kennen. Er ist der Hauptprotagonist und ziemlich zynisch. Es wird anfangs ein Bild von ihm erschaffen das nicht gerade vertauenserweckend ist wenn es um die Rettung der Erde geht. Den James fühlt sich am wohlsten mit einer Whisky Flasche in der Hand.
Als Chronaut muss er Ressourcen durch Zeitsprünge erwirtschaften und kommt so auch zu einem großen Auftrag bei von größter Wichtigkeit ist. Am Ende bringt er nicht nur Ressourcen sondern auch einen Menschen mit und das ist strikt verboten. Nun beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen der Oberen Macht und James, den die Frau die er mitgebacht hat ist wichtiger als James denkt.

Erstmal hat mir gut gefallen das man aus Sicht von mehreren Protagonisten liest, so bekommt man einen guten Einblick. Auch der Schreibstil von Wesley Chu hat mir sehr gefallen. Er beschrieb die Zeitreisen sehr interessant aber nie zu ausführlich das es langweilig werden würde. Es wurde sogar sehr interessant beschrieben, den das System der Chronauten ist mit vielen Intrigen gespickt.

Leider sind mir auch viele Dinge negativ aufgefallen. Den Anfang fand ich gut dennoch wurde es ab dem Zeitpunkt als James Opfer der Liebe wurde zeitweise langatmig. Das Thema der Zeitreisen rückte viel weiter in den Hintergrund wie ich es erwartet hatte. Es ging um Forschungen und James Bemühungen drehten sich nur noch Elise gerecht zu werden. Der wirkliche Spannungsbogen kam wirklich ganz zum Schluss auf, der meiner Meinung auch viel zu kurz und bündig gehalten wurde...
Wirklich sehr schade obwohl das Buch so gut losgegangen war doch ncoh so viel Platz nach oben bleibt.

Fazit: Zeitkurier hätte so ein tolles Buch sein können, und um Gottes Willen es ist auch nicht schlecht. Aber eine tolle Idee wurde hier leider nicht so Vorteilhaft umgesetzt sondern mehr auf Geplänkel zwischen den Protagonisten gesetzt. Das Ende macht mir den Anschein das es dazu auf jeden Fall noch eine Fortsetzung geben wird, ob ich diese lesen werde steht noch in den Sternen. Ich habe hier einen Zeitreise Roman erwartet, doch leider wurde ich dessen ein wenig enttäuscht, da sich nur wenig direkt um die Zeitreisen gedreht hat.  Der Schreibstil und die Beschreibungen von Wesley Chu waren aber toll geschrieben und es lies sich locker und leicht lesen.